Tag Archives: Enterprise Social Networks

Kurz notiert: Totgesagte leben länger – Google+ soll als Collaboration Tool in der G Suite im Unternehmenseinsatz weiter leben

Vor wenigen Tagen wurde das Ende von Google+ bekanntgegeben. Von wegen. Google+ lebt weiter, so ein Blogbeitrag von Google selbst. Google+ soll helfen, als Teil der G Suite das “Office von Google” Informationssilos in Unternehmen zu überbrücken. In G Suite, we look to remove these blockers so you can focus on impactful work no matter your location. One of the

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Chatbots als Teil des Mitarbeiterportals und Social Intranets

Cahtbots sind ein Thema, das wir auch hier auf CIOKurator, sehr oft diskutieren und in Praxisbeispielen vorstellen. Einen interessanten anderen Blick wirft Frederik Bernard auf das Thema: Er behandelt in seinem lesenswerten Beitrag die mögliche Rolle von Chatsbots intern im Unternehmen als möglichen Bestandteil des Mitarbeiterportals und Social Intranets: Überall da, wo es um die Vermittlung von Inhalten geht und

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Praxis und Notwendigkeit im digitalen Zeitalter: Über Länder- und Standortgrenzen hinweg zusammenarbeiten

Und wieder ein Fundstück aus der Presse. Die FAZ hat über die heute gängige Notwendigkeit und auch oft schon Praxis berichtet, über Länder- und Standortgrenzen hinweg mit Hilfe digitaler Werkzeuge zusammen zu arbeiten. Beim mir gut bekannten Beispiel von Bosch spielt das Enterprise Social Network IBM Connections technologisch die zentrale Rolle. Doch noch wichtiger für den erfolgreichen Einsatz bei Bosch

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Ordnung in das Collaboration-Chaos bringen

Microsoft hätte es sicher gerne. All nutzen Office 365 und die darin (mehr oder weniger) integrierten Collaboration-Werkzeuge. Aber Gott sei Dank ist die Welt der Tools, die für Zusammenarbeit und Kommunikation eingesetzt werden (noch) vielfältig. “Persistent Chat”-Werkzeuge wie Slack sind trotz Microsoft Teams extrem erfolgreich. WhatsApp for Business und Facebook for Work geistern durch die Gazetten. Im Bereich Enterprise Social

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Social Collaboration Tools – Die Zukunft der Unternehmenskommunikation

Nach den Social Networks Facebook, Instagram und Co. etablieren sich in Unternehmen seit einigen Jahren die sogenannten Social Collaboration Tools. Diese unternehmensinternen sozialen Netzwerke sollen Silos aufbrechen und so die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens erleichtern. Anwender können aus einer Reihe von Optionen wählen, um die individuelle Produktivität, die Zusammenarbeit im Team und die Automatisierung

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Collaboration: Diese 5 Tools prägen die Zukunft der Arbeit

Zusammenarbeit in Zeiten der Digitalisierung: Mit einem globaleren Ökosystem und einem virtuellen Arbeitsraum steigt die Notwendigkeit, kollaborative Lösungen einzuführen. Dank moderner Collaboration-Tools werden Silos minimiert, die Abteilungen, Unternehmen oder Branchenvertikalen trennen. Collaboration-Tools können die jeweiligen Teams dabei unterstützen, in Verbindung zu bleiben, Ideen auszutauschen und produktiv zu arbeiten. Internationale Zusammenarbeit gestaltet sich dadurch einfacher und jeder Projektkollege ist immer auf

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Realitätscheck Collaboration-Werkzeuge: Schön zu haben, aber kein Muss

Und ewig grüßt das Murmeltier. Auch 2018 eröffnen einige Kolumnen mit dem Thema, warum Collaboration-Werkzeuge nicht mehr genutzt werden und E-Mail offenbar immer noch das bevorzugte Werkzeug zur Zusammenarbeit ist. Gartner-Analyst Craig Roth bringt es auf den Punkt: Collaboration-Werkzeuge sind kein Muss, Man kommt trotz der Sinnhaftigkeit auch ohne Workspaces für Teams, ohne Systeme, Dateien zu teilen, ohne gemeinsames Bearbeiten

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Was (nicht nur) Manager über Social Tools am Arbeitsplatz wissen sollten

Ein interessanter Beitrag für Manager zum Thema Zusammenarbeit und Kommunikation auf Harvard Business Review. Derzeit erleben wir nach den Enterprise Social Networks einen Boom von Konversationswerkzeugen wie Slack & Co. Das nehmen die Autoren zum Anlass, gerade Führungskräften ins Stammbuch zu schreiben, wie sie deren aktive Nutzung beeinflussen können. Oft – so die Autoren Paul Leonardi und Tsedal Neeley –

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