Zusammenarbeit, wie sie sein sollte: Was heißt eigentlich „teilen“? — Peter Schütt

Was heißt eigentlich „teilen“ für den modernen Arbeitsplatz. Der sehr lesenswerte Versuch einer Klärung von Peter Schütt, der das Beispiel Robert Bosch anführt:

Bewundernswert finde ich der Ansatz von Volkmar Denner, dem Chef der Robert Bosch GmbH. Trotz einer Größe von über 400.000 Mitarbeitern glaubt er, dass man bei Bosch auch „Startup“ kann und fordert seine Mitarbeiter auf das Wissen des Unternehmens im Unternehmen (und nur dort!) möglichst effektiv zu teilen. … Teilen ist dort der gewollte Standard und nicht umgekehrt – und wird auch so gelebt.

Im aktuellen politischen Klima einer weit verbreiteten Rückwärtsorientierung geraten die Vorteile eines solch offenen Teilens aber scheinbar unter Druck. Das klassische Muster aus den Zeiten der Gruppenlaufwerke, das der reinen, letztlich hierarchischen Verteilung ohne Möglichkeiten zum „Social Sharing“, greift wieder mehr und mehr um sich.

über Was heißt eigentlich „teilen“? — schudigital15

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