Schlaflose Marketiers? Schlechte Datenqualität bereitet die meisten Kopfschmerzen

Fast schon mehr als ein Deja-Vu. Schlechte Datenqualität ist und bleibt das Thema, das die meisten Marketiers den Schlaf in der Nacht rauben (sollte)

IBM has estimated that poor data quality costs the U.S. economy more than $3 trillion every year. Specific to marketing, bad data can cost up to 550 hours and $32,000 per year, per rep, in sales process waste. That’s why CMOs are (or should be) willing to invest significantly in cleaning up that bad data.

The best way to clean data is to increase the dynamism of it. Data needs to do more than just sit in a database collecting dust. Even if it was great when it went in, it’s not great anymore. It should flow in and out of sales and marketing systems, forming a critical data feedback loop.

via Three Things That Keep Marketers Up At Night (And What To Do About Them)

Und Katie Bullard formuliert es schon und treffend: Daten dürfen keinen Staub ansetzen. Man (man = Vertrieb und Marketing) müssen ständig mit den Daten arbeiten und sie aktualisieren. Es ist eine nie endende Sisyphusarbeit, aber nur das – in Kombination mit intelligenten KI-getriebenen Systemen – hilft. Klar, andere Aspekte der Marketingdisziplin sind schöner, aber gute Daten sind die Basis, auf die die weitere Arbeit aufsetzt.

Die zweite Herausforderung, die Marketiers den Schlaf raubt ist laut Katie eine durchgängige, positive Erfahrung eines Kunden mit einer Marke über all Kanäle hinweg. Dies ist die heutige Erwartungshaltung des Kunden, aber für viele Marketingabteilungen auch eine riesige Herausforderung und eine Herausforderung, derer sich 35 % der CMOs laut Umfrage annehmen wollen. Über diesen Link könnt Ihr den letzten Gartner Magic Quadrat  2018 für Digital-Experience-Plattformen – gegen Registrierung – herunterladen.

(Stefan Pfeiffer)

 

Kommentare sind sehr willkommen