Die Künstliche Intelligenz fährt jetzt auch Aufzug

KONE

Die Moderatorin und Programmiererin Aya Jaff hat sich auf der Cebit für das IBM Livestudio mit Sascha Seiß, dem Geschäftsbereichsleiter für Modernisierung bei KONE, getroffen. Der Aufzugs- und Rolltreppenhersteller aus Espoo, Finnland, gehört zu den vier Größten seiner Branche und versucht nun mit innovativem Vorangehen eine noch bessere Transport-Erfahrung zu bieten. IBM unterstützt die Finnen in diesem Vorhaben, und Sasche Seiß verspricht sich viel von den Algorithmus-Experten von IBM und der eigenen Expertise im Rolltreppen- und Fahrstuhlgeschäft. 

Predictive Maintenance und Künstliche Intelligenz

“Beide Firmen haben ein unwahrscheinliches Know-How in ihrem Gebiet. Das kreiiert ungeahnte Möglichkeiten der Zusammenarbeit im neuen digitalen Zeitalter.”

Customer Centricity ist KONEs Fokus. Hauptsächlich geht es dabei um Predicitive Maintenance. Also eine intelligente Software, die vorausschauende Wartungen sicherstellen soll und dem Kunden dadurch nicht mehr vor die Herausforderung von Ausfällen stellt. Außerdem ist auch eine Nutzung von IBM Watson geplant, die die Kommunikation von Aufzügen, also das Internet of Things, gewährleistet.

“Das Produkt ist da, aber die Software ist wichtig für die Produkte von morgen. Der Aufzug soll in Zukunft der digitale Mittelpunkt eines Gebäudes sein.”

Die Ansprüche sind hoch. Doch mit der intelligenten Software von IBM soll genau dies in naher Zukunft erreicht werden. Im Detail erklärt Seiß die Pläne im folgenden Video:

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