Ein Schub für die Digitalisierung: Dr. Jens Baas und Matthias Hartman zur elektronischen Gesundheitsakte im Cebit Livestudio

Die elektronische Gesundheitsakte kurbelt die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen an: Dazu haben Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender TK, und Matthias Hartmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von IBM Deutschland, im IBM Cebit Livestudio ein Gespräch geführt.

Wenn Patienten heutzutage Einblick in ihre Gesundheitsdaten erhalten wollen, dann müssen sie diese bei verschiedenen Ärzten anfragen. Und erhalten die Berichte dann fast immer in Papierform. Das muss doch einfacher gehen? Tut es:

Dr. Baas schildert im Video-Interview die Einführung der elektronischen Gesundheitsakte durch die TK. Dadurch können Patienten zentral in der Cloud auf ihre Daten zugreifen. Dr. Baas sagt im Interview:

„Ist es nicht besser, die Daten sind gesichert in einer Cloud, wo sie verschlüsselt sind und wo niemand dran kommt? Und wo nur (der Patient) Herr über diese Daten ist? Dann ist die Reaktion der Leute fast durchgängig positiv. Wir haben Versicherte befragt: Über 90 Prozent sagen: Das wäre eigentlich prima, wenn ich so etwas hätte.“

In der Cloud, und extrem sicher

Sicherheit hat für die TK bei der elektronischen Gesundheitsakte oberste Priorität. Deshalb hat sich der Versicherer für IBM Deutschland als Partner entschieden. Matthias Hartmann erläutert, dass die gespeicherten Daten DSVGO-compliant im IBM Cloud Rechenzentrum in Frankfurt liegen. Eine doppelte Verschlüsselung macht es unmöglich, dass IBM Mitarbeiter auf die Dateninhalte zugreifen können. Und nachdem IBM keine datengestützten Geschäftsmodelle hat, sind Daten bei IBM somit quasi doppelt sicher.

Erfahren Sie weitere Details zur Digitalisierung im Gesundheitswesen durch die elektronische Akte im Video:

 

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