Staaten könnten, wenn sie in Open Source investieren, eine größere Kontrolle über ihre Systeme bekommen

Der Staat müsse sich mit der Open Source Bewegung kurzschließen, um selber Plattformanbieter zu werden, fordert Michael Seemann in einem sehr lesenswerten Blogbeitrag. Er gehöre nicht zu den typischen Open Source-Apologeten, die sich aus Überzeugung mit Linux rumschlagen und zur Not auf Geräte verzichten, weil es dafür keine Open Source-Treiber gibt. „Im Gegenteil. Ich bin […]

über Open Source als Plattformpolitik des Staates – Interview im #StudioZ mit @mspro #rp18 — Making of … IBM HR Festival

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