Künstliche Intelligenz kann nur so gut sein wie die Daten, aus denen sie ihre Schlüsse zieht

Künstliche Intelligenz kann – wie jede Form von Intelligenz– nur so gut sein wie die Daten, aus denen sie ihre Schlüsse zieht.

via Datenmanagement: Was ist das Problem mit KI? – computerwoche.de

Eigentlich sollte die Aussage, die Stefan Grotehans in seinem Artikel in der Computerwoche trifft, eine Selbstverständlichkeit sein. Ist sie aber nicht, denn das Problem von Datensilos, mangelhaftem Zugriff oder veralteten Datenbeständen wird unterschätzt. Wenn ein KI-System aber nicht genug oder gar fehlerhafte oder veraltete Daten analysiert, dann kann dieses System – so leistungsfähig es technisch auch sein mag – keine vernünftigen Ergebnisse liefern. Grotehans führt in seinem Beitrag einige Beispiele auf und zitiert Kasey Panetta von Gartner:

„Wenn nicht genügend Daten vorhanden oder die Daten inhaltlich oder strukturell von schlechter Qualität sind, können intelligente Maschinen keine verlässlichen Entscheidungen treffen“

via Datenmanagement: Was ist das Problem mit KI? – computerwoche.de

Und Ed Wilder-James, Vice President of Technology Strategy bei Silicon Valley Data Science, schrieb:

„Das größte Hindernis beim Einsatz einer intelligenten Datenanalyse ist weder das Know-how noch die Technologie, sondern wie immer der Zugriff auf die Daten.”

via Datenmanagement: Was ist das Problem mit KI? – computerwoche.de

(Stefan Pfeiffer)

 

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