Forschungszentrum rund um künstliche Intelligenz entsteht in Cambridge, USA

Das Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, hat einen legendären Ruf in der Technologie-Community. Die Hochschule wurde 1861 gegründet und hat in ihrer 150-jährigen Geschichte viele bekannte Dozenten, berühmt gewordene Studenten und mehr als 50 Nobelpreisträger hervorgebracht.

Das MIT kooperiert nun mit IBM rund um eines der vielversprechendsten und am meisten, und teilweise kontrovers, diskutierten Forschungsbereiche im Technologie-Umfeld.  ZDNet berichtet von einer gemeinsamen Forschungsinitiative der beiden Technologie-Urgesteine rund um künstliche Intelligenz, welche zu den größten Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungsinstituten gehört:

IBM and the Massachusetts Institute of Technology (MIT) have joined forces to establish an MIT-IBM Watson AI Lab in Cambridge that will pursue research in artificial intelligence (AI) with a focus on healthcare and cybersecurity, as well as on commercialising AI technologies born out of the lab.

Touted as one of the largest university-industry AI collaborations and investments, the 10-year, $240 million initiative is expected to hire and bring together over 100 AI-focused scientists, professors, and students.

Neben der Weiterentwicklung der Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz geht es für IBM natürlich auch darum, die eigene Watson-Technologie weiter zu kommerzialisieren. Dafür soll, sollte sich die Kooperation wie gewünscht entwickeln, im US-amerikanischen Cambridge ein Zentrum für künstliche Intelligenz entstehen mit vielen Startup-Neugründungen rund um AI und Watson, die die Forschungen am gemeinsamen Institut in konkrete Anwendungen für Wirtschaft und Gesellschaft übertragen.

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