Warum sich autonomes Fahren in der Logistikbranche durchsetzt #CIOKuratorLive

Künstliche Intelligenz, autonomes Fahren und Schwarm-Mobilität werden viele Parameter ändern. Die Marktdurchsetzung werde zuerst im Transportwesen kommen, so die Prognose von Professor Lutz Becker, Studiendekan der Hochschule Fresenius in Köln. Schon jetzt liege der Aufrüstsatz für Fahrzeuge bei überschaubaren 30.000 Dollar.

„Die LKWs fahren in den USA auf Autobahn-Abschnitten schon autonom. Der LKW fährt 24 Stunden am Tag und er muss keinen Parkplatz suchen. Seamless logistics ist der feuchte Traum der Logistikbranche“, so Becker in einer FutureHubs-Fachrunde der D2030-Zukunftsinitiative.

Das werde Konsequenzen haben. Was werden dann die LKW-Fahrer machen? Selbst die das Be- und Entladen gehe über Roboter.

„Ich glaube, diese Entwicklung wird sehr schnell kommen, weil der ökonomische Druck so hoch ist. Wenn der LKW den halben Tag steht, brauche ich zwei LKWs. Bei der autonomen Mobilität brauche ich nur noch einen“, sagt Becker.

Das werde die Branche völlig umkrempeln: Keine Wartezeiten, ständige Verfügbarkeit, Reduktion der Ausfallzeiten und vieles mehr.

Wie verändern KI, Autonomes Fahren, Robotik und Schwarm-Mobilität die Logistikbranche und warum kommt das im Transportwesen viel schneller als auf dem Privatkundenmarkt? Die Fragen beantwortet Holger Rieth, IT-Bereichsleiter von Stute Logistics, am Freitag, den 8. September, um 10 Uhr im Live-Gespräch via YouTube.

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