Projekt #Havyn – Nicht sprachlos bei Cyber-Attacken

Der Fachjournalist Michael Hülskötter ist ganz begeistert von dem Projekt „Havyn“ und kann das gut verstehen. Es geht um das sprachbasiertes Aufspüren von Sicherheitslücken und Schwachstellen in der Sicherheitsarchitektur:

„Entwickelt wurde Havyn von Michael Spisak und seinem Team bei IBM. Die Idee dazu lieferte allerdings der 11-Jährige Sohn von Spisak, Evan, der seinem Dad eines Tages bei der Arbeit an einer Watson-Anwendung zusah. Dabei kommunizierte Spisak mit Watson mittels einer herkömmlichen Tastatur, was Evan wohl ziemlich unpraktisch und uncool fand. So machte er den Vorschlag, das Gespräch mit Watson ganz natürlich per Sprache zu suchen.“

Vater und Sohn bestellten ein Raspberry Pi-Board samt Touchscreen, um daraus die Watson-Kommunikationszentrale zu bauen.

„Auf diesem Weg entstand eine sprachbasierte Schnittstelle zu IBM Watson, mit der die Unterhaltung und das Stellen von sicherheitsrelevanten Fragen deutlich vereinfacht werden kann“, so Hülskötter.

Havyn könne eine Vielzahl von IT-Bedrohungen schneller, zuverlässiger und komplexer darstellen als jeder IT-Experte.

Das muss jetzt die IT-Sicherheitsexperten nicht sprachlos machen. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 können sie sich die Entwicklung anschauen und mit den Fachleuten reden. Auf der Nürnberger Messe und Sicherheitskonferenz IT-SA 2017 in Halle 10 am IBM-Stand.

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