Statt „Mobile Laissez Faire“ vorausschauendes Handeln – Tipps von IDC zu Mobile Security

Mark Alexander Schulte von IDC schreibt auf CIO.DE zum Thema Mobile Security und gibt fünf Tipps. Auch hier spielt wieder das Thema EU-DSGVO bzw. GDPR wieder hinein:

Aus dem „Mobile Laissez Faire“ ist ein vorausschauenderes Handeln, zum Beispiel in Hinblick auf die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), geworden. …

Fünf Tipps für mehr mobile Sicherheit

IDC hat einige Tipps zusammengestellt, mit den Unternehmen zu mehr mobiler Sicherheit kommen:

  • Machen Sie Mobile Security zu einem zentralen Eckpfeiler der IT-Security-Architektur: Integrieren Sie die Absicherung der mobilen IT in Ihre IT-Security-Architektur und investieren Sie in die Mobile Security. … Machen Sie sich bewusst, dass der finanzielle Schaden, gerade auch im Hinblick auf die DSGVO, die notwendigen Investitionen bei weitem übertreffen kann und wird.
  • Lassen Sie nicht zu, dass der Mobile-First-Ansatz „Security Second“ als Folge hat: Der Einsatz mobiler Technologien ist für die erfolgreiche digitale Transformation Ihres Unternehmens entscheidend. … Eine gesunde Balance zwischen Business Enablement und Security sollte unbedingt das Ziel sein.
  • Bereiten Sie sich auf die DSGVO vor – und unterschätzen Sie dabei nicht die erforderlichen Anpassungen: … Ziehen Sie auch Investitionen in rechtliche Beratung, erforderliche Trainings und Zertifizierungen in Betracht.
  • Sensibilisieren Sie Ihre Anwender in den Fachbereichen für Security-Themen: Allein mit Technologie werden Sie die Herausforderungen nicht bewältigen können. …
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten von Rapid Mobile App Development: Den Fachbereichen die Entwicklung mobiler Apps zu ermöglichen, kann für die IT eine echte Entlastung darstellen. Allerdings nur, wenn die Apps Teil Ihres IT Security Frameworks und beispielsweise in MADP- und EMM-Lösungen integriert sind. …

über Tipps von IDC: In fünf Schritten zu mehr Mobile Security – cio.de

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