Auf CNBC: Rometty erklärt den Unterschied von Alexa und IBM Watson

IBM CEO Ginni Rometty war bei CNBC und hat dort nochmals den Unterschied von künstlicher Intelligenz beim Konsumenten beziehungsweise in der privaten Anwendung und kognitiven Systemen in Unternehmen und für Berufe deutlich gemacht:

“Consumer AI in your home, it’s typically speech detects to a search. That’s fine. That’s great,” she said. “But we deal in the enterprise world, so this is training Watson. Watson is trained in industries: What does underwriting do? What does a tax preparer do? What does a doctor do? What does a customer service agent do? What does a repairperson do? And it helps them be better, and, in fact, helps them do their job.”

Between IBM’s dealings in cognitive programming and the internet of things, Rometty predicted that 1 billion people would interact with Watson by the end of 2017. The result would be a boon to IBM’s latest transformation efforts, which Rometty said revolve around one word: data.

über IBM ‘woke up the A.I. world,’ CEO Ginni Rometty says

In Unternehmen und in Jobs geht es nicht um einen generischen Knowledge Graphen, allgemeines Wissen und Umgangssprache. Dort geht es um Expertenwissen für eine Profession oder Industrie. Demzufolge muss ein System wie IBM Watson genau dafür trainiert werden, lernen, um hier den besonderen Nutzen von künstlicher Intelligenz, die das Wissen und die Kenntnisse der Mitarbeiter ergänzt, zu erzielen. Über den möglichen Einsatz von IBM Watson als Assistenzssystem für Ärzte in der Krebsbehandlung habe ich ja hier als eines von vielen möglichen Einsatzgebieten berichtet.

(Stefan Pfeiffer)

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