Martina Koederitz: Größere Offenheit gegenüber den (neuen) Technologien und weniger Berührungsängste

Martina Koederitz, General Manager der IBM in D-A-CH, schreibt auf LinkedIn Pulse zur Gesellschaft 5.0, zur alternden Gesellschaft:

Neue Technologien helfen nun, Krankheiten wie Krebs, Leukämie oder Alzheimer früher zu erkennen und besser zu diagnostizieren und zu therapieren. In der Society 5.0 sind Patienten über Gesundheitsapp und Smartwatch mit dem Arzt vernetzt. Kognitive Lösungen wie Watson Health stellen ein Set an anonymen klinischen Gesundheitsdaten für eine vergleichende Analyse bereit. Denn: Heute sind nur 20 Prozent des Wissens, das Ärzte für Diagnosen zur Behandlung von Patienten verwenden, evidenzbasiert, was sich nun ändern kann.

über Society 5.0 – alles vernetzt sich! | Martina Koederitz | Pulse | LinkedIn

Passt natürlich hervorragend zu dem Artikel über IBM Watson in der FAZ, den ich hier zitiert habe.

Auch sie ruft zur mehr Offenheit und Diskurs auf:

Ich wünsche mir vielmehr eine größere Offenheit gegenüber den (neuen) Technologien und weniger Berührungsängste, die häufig aus Unwissenheit und daraus resultierender Unsicherheit entstehen.

über Society 5.0 – alles vernetzt sich! | Martina Koederitz | Pulse | LinkedIn

Und sie fordert dazu auf, durch den durchdachten Einsatz moderner Technologien und künstlicher Intelligenz das Fundament für eine Gesellschaft zu legen, die immer älter wird, aber die allen Heimat bietet.

(Stefan Pfeiffer)

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