Sebastian Thielke hat hier diesen viel beachteten Artikel zu Working out Loud für CIOs geschrieben. Andreas Stiehler von PAC kommentiert zu Working Out Loud:

Auch diese Methodik fokussiert auf das „Erlernen der Zusammenarbeit“ – hier speziell im Kontext sozialer Netzwerke. Wenn man sich als Mitarbeiter eines (agilen) Kleinunternehmens mit den Lerninhalten von „Working Out Loud“ befasst, erscheint vieles als Selbstverständlichkeit. Tatsächlich aber zeigen sich viele Mitarbeiter – insbesondere in Großunternehmen – von dieser Methodik begeistert, ja regelrecht befreit. Viele waren – wie mir ein Vordenker in diesem Feld bestätigte – bislang schlicht nicht gewohnt, abteilungs- und hierarchieübergreifend zusammenzuarbeiten.

Vielleicht erledigt sich der Hype um Methoden wie „Design Thinking“ oder „Working Out Loud“ irgendwann einmal von selbst, weil wir alle in diesem Modus denken und die im Artikel diskutierten Bedingungen eine Selbstverständlichkeit darstellen. Und vielleicht fragen sich dann jüngere Mitarbeiter und auch wir selbst, wie wir jemals unter anderen Bedingungen erfolgreich zusammenarbeiten konnten.

Source: Zwischenruf im Echoraum! Design Thinking als nützliche Krücke

Jetzt bin ich natürlich auf Sebastians Meinung gespannt.

(Stefan Pfeiffer)

Posted by Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

One Comment

  1. […] ja wie die Faust aufs Auge. Andreas Stiehler von PAC und Sebastian Thielke – unterdessen bei IBM – diskutieren Working Out Loud, Agile und […]

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