Enterprise Collaboration: Ohne die Mitarbeiter funzt es nicht

Es kann nicht oft genug wiederholt werden:

So let’s talk about that other critical success factor, people. The importance of people factor cannot be underestimated in any change initiative. Social collaboration, social intranets, enterprise social, whatever you call it, for business value creation to occur, people need to participate. That’s why adoption has always been spoken about like a holy grail of social success. If people don’t use these collaboration tools, no matter how shiny or sexy they are, they won’t do your organization any good.

Source: People are the critical success factor for enterprise collaboration | Allison Maguire | Pulse | LinkedIn

Change Management- und Collaboration.Projekte sind nur dann erfolgreich, wenn sich nicht nur um die technologische Einführung, sondern vor allem auch um “menschliche” Einführung Gedanken gemacht gemacht wird. Falsch, nicht nur Gedanken: Wenn dort Zeit und Ressourcen investiert werden. Die Einführung einer neuen Technologie braucht meiner Ansicht nach gleich zu Beginn eine “Killeranwendungsgebiet”, wo der Nutzen möglichst messbar bewiesen und demonstriert werden kann. Und diese Mitarbeiter, die in diesem Projekt die neue Technologie nutzen, müssen “gecoacht” werden. Nur so kommen wieder über  nicht zufrieden stellende Adaptionsraten hinweg und nur so erzielen wie auch nachweisbaren, messbaren Nutzen für das Unternehmen.

 stell in Ihrem Beitrag die Rolle des Community Managers und Mechanismen vor, wie einzelne Mitarbeiter, Teams und Rollen motiviert werden können (und müssen). Ich bin auf die angekündigten weiteren Beiträge gespannt.

Und natürlich drängen sich mir Fragen auf: Welche Rolle spielt der CIO hier? Trügt der Eindruck, oder treiben CIO und seine Abteilung oft nur die technologische Einführung? Kommentare und Meinungen?

(Stefan Pfeiffer)

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