Warum CIOs eine Multi-Cloud-Strategie brauchen (CIO.DE)

Eine interessante Frage: Ein Cloud-Anbieter oder mehrere? Anbieter wie AWS plädieren natürlich für eine monolithische Struktur. Aber es gibt auch andere Meinungen:

One size fits all funktioniert nicht in der Cloud

Dennoch raten Experten davon ab, auf einen einzigen Cloud-Provider zu setzen. Der wichtigste Grund: Eine Cloud-Plattform, die optimale Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit für jede Anwendung bei niedrigen Kosten garantiert, gibt es in der Praxis nicht. Unternehmen würden sich deshalb fast zwangsläufig in Richtung einer Multi-Provider-Strategie bewegen, beobachtet die Gartner-Analystin Mindy Cancila.

Source: Infrastructure as a Service: Warum CIOs eine Multi-Cloud-Strategie brauchen – cio.de

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Oder aber gibt man schon vorher auf und begibt sich erneut in die totale Abhängigkeit? Kommentare sind sehr willkommen:

„Vendor Lock-in auch in der Cloud unvermeidbar“

Von dem berüchtigten Lock-in-Effekt sollten sich CIOs bei ihren Cloud-Entscheidungen jedenfalls nicht leiten lassen, empfiehlt Forrester-Analyst Dave Bartoletti. Aus unterschiedlichen Gründen hätten sich Unternehmen über Jahrzehnte schon mit ERP-Software, Datenbanken oder E-Mail-Systemen von Anbietern wie Oracle, SAP oder Microsoft abhängig gemacht. Ähnliches sei für Cloud-Services zu erwarten, ein Lock-in deshalb mehr oder weniger unvermeidbar.

(Stefan Pfeiffer)

 

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