Ein kommunikatives Kerlchen – So soll er aussehen, der oder die Super-CIO?

Promoten oder feuern. Diesem Thema widmet sich Steve Andriole in seinem Artikel über den CIO von heute auf Forbes. 

Many CIOs, especially the long-tenured ones, are understandably products of their education, training and experience.  But times have changed, and what were once technology acquisition, deployment and support “best practices” are irrelevant to the trajectories of today’s world.   Some executives react to changes; very few proactively embrace – or create – them.

Source: 10 Ways To Kill (Or Coronate) Your CIO

Andriole fordert auf, den Wandel zu umarmen, zu treiben oder gar zu kreieren. Technologie könne nicht mehr wie früher kontrolliert und eingeschränkt werden. Das Infrastruktur-Spiel hat sich geändert, nicht zuletzt durch Cloud-basierte Lösungen und Infrastrukturen. In die Modernisierung alter Anwendungen solle man nach Möglichkeit nicht mehr investieren. Überhaupt solle man schauen, ob man nicht Standardanwendungen nehmen können, denn durch selbstgestrickte Apps wolle man nur den Besitzstand wahren.

CIO’s sollten bei Innovation und digitaler Transformation treiben. Und natürlich sind Cloud und SaaS. Keinesfalls solle der CIO bei Cybersecurity sparen. Und der CIO muss ein kommunikatives Kerlchen sein, abgestimmt mit den anderen C-Levels. Statt mehr IT Fachkräfte einzustellen, soll er smarter und leaner werden, denn er kann ja Lösungen in die Cloud bringen. Er oder sie baut also seine oder ihre traditionelle Hausmacht radikal ab: Weniger Mitarbeiter, weniger Infrastruktur, weniger eigene Anwendungen. Stattdessen in die Cloud und immer vorneweg bei der digitalen Transformation.

Gewagte und provokative Thesen? Oder sieht so der oder die künftige Super-CIO aus?

Stefan Pfeiffer aka DigitalNaiv auf Twitter

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