Was kommt als nächstes im Bereich Zusammenarbeit am Arbeitsplatz?

Die nächste Technologie klopft an die Unternehmenstüren: Nach Enterprise Social Networks, deren Funktionalität sich an Mechanismen und Arbeitsweisen der sozialen Medien orientieren, kommen nun Tools auf den Markt, die an WhatsApp erinnern. Slack ist ein bekannter Vertreter. Microsoft hat Teams angekündigt und viele weitere Wettbewerber sind da oder kommen auf den Markt. Dazu gehört auch IBM Watson Workspace, das Konversationswerkzeug der IBM, das sich vor allem durch künstliche Intelligenz und Integration mit einer Vielzahl von Drittanwendungen im Markt positionieren will.

Diese Tools sind sicherlich auch eine Antwort auf darauf, dass bis 2020 50% der Arbeitnehmer global Millennials sein werden. Nach der Facebook-Generation wollen die WhatsApp’er auch ihre bevorzugtes Kommunikationswerkzeug haben. Hier einige Kommentare von Jordan Jewell, Research Analyst von IDC, und Craig Le Clair, Principal Analyst bei Forrester Research

„Machine learning will become more integrated,“ Jewell predicted, „so an app will complete processes for you or pull information from past meetings, discussions, etc., without pressing a single button.“ In October 2016, IBM previewed its Watson Workspace application, which uses cognitive APIs to learn a worker behavior to identify priority messages, consolidate others and automate everyday communication tasks.

„Analytics is the future of collaboration. You’re going to see it in 2017,“ said Le Clair, noting that the value of collaborative applications lies in the ability to bring intelligence and order to an often-disorganized workplace. „It’s the ability to rank and surface information. It’s not in just text messaging in small groups.“

Source: What’s next for workplace collaboration?

Interesse daran, sich IBM Watson Workspace in der Preview anzusehen? Dann mir einfach eine Nachricht hier hinterlassen.

Stefan Pfeiffer aka DigitalNaiv auf Twitter

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